Der Bund katholischer Ärzte veröffentlichte auf seiner Homepage Forderungen wie mit homosexuellen Menschen umgegangen werden sollte. Die zwei Kernforderungen sind Schwulen und Lesben Therapien für ihre „krankhafte, psychiatrische Neigung“ anzubieten und Homosexualität als „Krankheit“ einzustufen, was nach Ansicht der katholischen Mediziner derzeit aus „ideologischen Gründen“ nicht geschehe. Neu ist die angeblich wissenschaftliche Begründung dieser Forderungen durch Epigenetik, so soll „chromosomialer Belastung durch vorausgegangene sexuelle Infektionskrankheiten der Ahnen“ eine Ursache für Homosexualität sein. Doch nicht nur bei der Diagnose von „Krankheiten“ verlassen sich die katholischen Ärzte auf pseudowissenschaftliche Erkenntnisse, auch bei den Behandlungsvorschlägen geht man neben einer „Psychotherapie“ mit „klassischer Homöopathie“ und „Religiösen, geistlichen Hilfen“ irrational in die Vollen. Wenn sich Schwule oder Lesben nicht gleich therapieren lassen wollen, so sieht der BKAE auch Selbsthilfegruppen als probates Mittel an um „aus dem Strudel der Homosexualität“ zu entkommen. [Quelle]
Zur Antwort der Bundesärztekammer zur vermeintlichen Heilbarkeit zur Homosexualität erklärt Volker Beck, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer und menschenrechtspolitischer Sprecher:
Vor Scharlatanen, die suggerieren, Homosexualität sei eine Krankheit, die durch Psychoanalyse oder durch homöopathische Behandlungen therapierbar sei, muss gewarnt werden. Bereits vor über 20 Jahren hat die WHO festgestellt, dass Homosexualität keine Krankheit und demnach auch nicht therapierbar sei. Dennoch listet der Bund katholischer Ärzte auf ihrer Internetseite (www.bkae.org) verschiedene Behandlungsansätze, wie Psychotherapie und Homöopathie, bei “homosexuellen Neigungen” auf.
Es ist äußerst begrüßenswert, dass die Bundesärztekammer klar Position gegen die abwegigen Umtriebe dieser Homoheiler bezieht und gegen sie vorgeht. Die Bundesärztekammer wird aufgrund meiner Initiative nun auch die Betreiber der Webseite über die eigene Berufsordnung aufklären. Weitere standesrechtlichen Schritte könnten sich aus der Information der zuständigen Landesärztekammer durch die Bundesärztekammer ergeben. [Quelle]
Da kann einem ja himmelangst werden, an einen solchen Katholenarzt zu geraten: Der verschreibt einem womöglich bei einer depressiven Verstimmung ‘nen Exorzismus!
Danke ,dass es euch gibt . Ich habe eine schwere Kritik an den Bund katholischer Ärzte zu richten.
, bezw an den Dr.Winkelmann ,der im Fernsehen behauptet hat, dass Homosexuelle krank seien, das ist eine nicht kompetente Hypothese und noch dazu diskriminierend .
Ber ich bekomme zu dieser Gesellschaft keinen Kontakt… danke einstweilen und vg P.J.Falger
Leider sind alle Kontakte ein error , vielleicht gibt es eine e-mail-adresse
Diesem Dr. Winkelmann gehört ein Berufsverbot
Nimm doch einfach die unten angegeben Adresse info@bkae.org
(unten auf http://www.bkae.org/index.php?id=993)